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.kriterien für die diagnose einer bulimia nervosa

kriterien der ICD-10
+ andauernde beschäftigung mit dem essen, unwiderstehliche gier nach nahrungsmitteln, essattacken
+ vermeidung durch gewichtszunahme durch: - selbstinduziertes erbrechen
- missbrauch von abführmitteln
- zeitweilige hungerperioden
- einnahme von appetitzüglern, schilddrüsenpräparaten, diurektika
+ krankhafte furcht, dick zu werden + in der vorgeschichte häufig episoden von anorexia nervosa, die voll ausgeprägt oder verdeckt mit mäßigem gewichtsverlust und/oder vorübergehender amenorrhoe gewesen sein können.

kriterien der DSM IV
+ wiederkehrende episoden von essanfällen. eine episode ist charakterisiert durch folgende kriterien:
- essensaufnahme in einer kurzen zeitspanne von ca. 2 stunden, die nahrungsmenge ist definitiv größer als die meisten menschen in einer vergleichbaren zeitspanne unter ähnlichen umständen essen würden.
- während des essanfalles ein gefühl des kontrollverlustes: das essen kann nicht gestopppt werden. es kann nicht kontrolliert werden, was oder wie viel gegessen wird.
+ wiederkehrendes, unangemessenes kompensationsverhalten zur verhinderung einer gewichtszunahme durch selbst induziertes erbrechen, abuses von laxantien, diuretika, klistieren oder anderer medikation, fasten oder exzessive sportliche übungen.
+ essanfälle und unangemessene kompensantionsmechanismen treten im schnitt mindestens 2 mal wöchentlich für 3 monate auf.
+ die selbstwahrnehmung ist unangemessen durch figur und gewicht beeinflusst,
+ die störung tritt nicht ausschließlich während episoden einer anorexia nervosa auf.

» quelle: aus dem buch psychotherapie der essstörungen - krankheitsmodelle und therapiepraxis - störungsspezifisch und schulübergreifend.





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